Beanspruchte Haut, Muskeln und Gelenke.

Mehr als die Hälfte seiner Knochen, Muskeln und Gelenke benötigt ein Mensch, um nur einen einzigen Schritt zu gehen! Daraus wird deutlich, wie immens wichtig die Gesunderhaltung unseres gesamten Bewegungsapparates ist – ganz besonders für alle, die einen aktiven Lebensstil pflegen.

Das Skelett ist das Gerüst, das dafür sorgt, dass unser Körper nicht einfach in sich zusammenfällt. Doch im Gegensatz zu einem starren Baugerüst ist unseres beweglich; denn die Knochen sind durch Gelenke und Muskeln miteinander verbunden. Die Skelettmuskulatur ist es auch, die unsere Bewegungen ermöglicht: indem die einzelnen Muskeln sich auf Gehirnsignale hin zusammenziehen oder strecken. Große Anstrengungen, aber vor allem einseitige Belastungen und mangelnde Bewegung können den gesamten Bewegungsapparat in Mitleidenschaft ziehen. Daher ist es wichtig, die Muskulatur vor sportlicher Leistung zu aktivieren und ihnen danach die Regeneration zu erleichtern. Die Sixtus-Produkte helfen Dir dabei!

Ein junger Mann im Gegenlicht dehnt seine Schulter und demonstriert, wie wichtig das für Muskeln und Gelenke ist.

Aufwärmen, Mobilisieren, Dehnen: was bringt’s?

Dass ein „Kaltstart“ bei keiner sportlichen Aktivität empfehlenswert ist, hat sich rumgesprochen. Doch wie bereitet man sich richtig vor? Zunächst erfolgt das Aufwärmen: Mit lockerem Laufen, Hampelmännern oder Seilspringen erhöht man die Körpertemperatur und damit auch die Durchblutung. Daran schließt die Mobilisation der Gelenke an – und zwar gezielt jener Bereiche, die für die jeweilige Sportart wichtig sind. Das fördert nicht nur das Zusammenspiel der Muskeln und Gelenke, sondern aktiviert auch die Produktion von Gelenkflüssigkeit. Dehnen kommt ganz zum Schluss: Nach der Trainingseinheit hilft das statische Dehnen der Muskeln, die Beweglichkeit zu erhalten und ist gleichzeitig ein wichtiger Beitrag zu ihrer Regeneration. 

Eine liegende Person erhält zur Lockerung der Muskeln und Gelenke eine Massage.

Massage: Lieber vor oder nach dem Sport?

Eine Massage nach der Trainingseinheit lockert die trainierte Muskulatur, fördert die Durchblutung und den Abtransport von angesammeltem Laktat. Man kann also auf diese Weise die Regenerationszeit verkürzen. Sportmassagen sind – insbesondere im Leistungssport – ein fester Bestandteil des Trainings. Aber auch vor dem Training kann eine Massage zweckmäßig sein: Bei Sportarten mit schnellen, explosiven und kurzen Muskelkontraktionen beispielsweise, um gezielt Muskeln zu aktivieren und deren Tonus zu erhöhen. Disziplinen mit langsameren und länger andauernden Kontraktionen dagegen erfordern eine andere Massagetechnik, die die Muskulatur lockert und anwärmt. 

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